Vortrag von Valentina Müller, Pressesprecherin Koordinierungsrat der russischsprachigen Vereine in Hamburg

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Runder Tisch über Integrationsprozesse „Die Rolle von russischsprachigen Zuwanderern in Integrationsprozessen Deutschlands - zu integriert um sichtbar zu sein?“

Datum: Samstag, den 07. September 2013, 14.00 – 17.00 Uhr
Ort: Commundo Hotel Oberer Landweg 27, 21033 Hamburg

Vortrag von Valentina Müller,
Pressesprecherin ordinierung srat der russischsprachigen Vereine in Hamburg Mens Footwear Online Bereits in den 20er bis 30er Jahren des 20. Jahrhunderts gab es in vielen deutschen Städten eine große russische Diaspora. Nach den neuen Erkenntnissen leben heute in der Bundesrepublik zwischen 4 und 5 Millionen Menschen mit postsowjetischem Migrationshintergrund. Russisch ist hierzulande die zweithäufigst gesprochene Muttersprache.

Die russischsprachigen Migrantinnen und Migranten vertreten verschiedene Nationalitäten und Glaubensgemeinschaften. Sie sind evangelisch und katholisch, orthodox und muslimisch, jüdisch und atheistisch. Zu der Gruppe gehören Deutsche aus Russland, Kasachstan, Kirgisien und der Ukraine, jüdische Emigrantinnen und Emigranten, Flüchtlinge aus dem Kaukasus und Mittelasien, sowie Fachkräfte und Studierende. Trotz dieser Vielfalt verfügt die Community über gemeinsame Identitätsmerkmale in Bezug auf Geschichte, Kultur, Literatur und Traditionen. Diese Sachlage ist in der deutschen interkulturellen Landschaft einmalig.

Das große Wählerpotenzial dieser Bevölkerungsgruppe wird von der deutschen Politik zu wenig genutzt. Die russischsprechende Community wird von politischen Parteien zumeist nicht als eine Zielgruppe wahrgenommen. Über drei Millionen Menschen mit postsowjetischem Migrationshintergrund sind bei der anstehenden Bundestagswahl am 22. September stimmberechtigt. Und es ist ein guter Anlass, diese Wählergruppe näher zu betrachten.

Als ersten Schritt nach unserer Ankunft in Deutschland erlernen wir die deutsche Sprache und legen damit den Grundstein für die Bewältigung des Alltags und der beruflichen Tätigkeit. Aber wir pflegen auch unsere Muttersprache und das ist ein Schatz, den es gilt zu bewahren, wenn wir in Deutschland leben. Diesen Schatz geben wir an unsere Kinder weiter. Wir achten darauf, dass sie in der ersten Muttersprache auch lesen und schreiben lernen.
Es reicht nicht aus, dass Kinder zuhause die Muttersprache ihrer Eltern lernen. Es gibt eine Studie, die behauptet, dass die Entwicklung stehenbleibt, wenn Kinder in der ersten Muttersprache nicht alphabetisiert werden. Demzufolge sollen mehrsprachige Kinder, die in ihrer ersten Muttersprache nicht alphabetisiert werden, später Probleme mit abstraktem Denken haben, weil sie den Schritt vom Reden zum Abstrahieren nicht vollziehen.
Wir sind der Meinung, dass die Mehrsprachigkeit die kognitiven Fähigkeiten der Kinder fördert und im Erwachsenenalter ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessert.
Wir stellen uns die Frage, ob die Weichen dafür gestellt werden können, an Grundschulen den Russischunterricht für russischsprachige Kinder anzubieten? Dann kann jedes Kind die Grundlagen der ersten Muttersprache erlernen. Als Beispiel führen wir den Türkischunterricht an Grundschulen in der Bundesrepublik an, für den Türkischlehrer aus der Türkei kommend engagiert werden. In unserem Fall brauchten keine Russischlehrer extra aus Russland eingeflogen werden, da wir ausreichend Fachkräfte vor Ort haben.

Was passiert als nächstes, wenn wir die Grundlagen der deutschen Sprache erlernt haben? Wir suchen nach Beratern, die uns erklären, wie das Leben hier funktioniert. In dieser Frage ist Hamburg das absolute Vorbild!

An dieser Stelle möchte ich die Staatsministerin Frau Böhmer zitieren:
„Hamburg ist Vorreiter beim Ausbau einer Willkommenskultur und der intensiven Begleitung der Neuzuwanderer von Anfang an“. Das sagte Frau Böhmer, nachdem sie das Hamburger Welcome Center besucht hatte. Das Welcome Center unterstützt bei Melde- und Ausländerangelegenheiten, damit Zuwanderer vom ersten Tag an das Gefühl haben, in diesem Land erwünscht und willkommen zu sein.

Hamburg bietet Migrationsberatung in über 48 Integrationscentren an. Das Angebot erfasst alle Migrantengruppen: Erwachsene mit Bleiberecht und Eingebürgerte, junge Zuwanderer und Flüchtlinge sowie ausländische Fachkräfte.

Am 28. Februar dieses Jahres hat der Hamburger Senat das neue Integrationskonzept verabschiedet und damit neue Maßstäbe in der Integrationspolitik gesetzt. An der Erarbeitung dieses Konzeptes war der Integrationsbeirat beteiligt. Das neue Integrationskonzept umfasst solche Themen wie Medien und politische Mitgestaltung und richtet sich an Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren. Einbezogen in dieses Konzept sind auch geduldete Flüchtlinge und Asylbewerberinnen und -bewerber, denen Hamburg die Teilnahme am Integrationskurs ermöglicht und die Kosten übernimmt. Der Senat prüft zudem die Möglichkeiten, den Zugang zu psychotherapeutischen Hilfen für traumatisierte Flüchtlinge zu verbessern.

Hamburg ist eine weltoffene und bunte Stadt, und die in der Verwaltung tätigen Mitarbeiter sollen die Bevölkerung entsprechend ihrer kulturellen Vielfalt widerspiegeln. Der Anteil von Beschäftigten mit Migrationshintergrund soll auf allen Ebenen erhöht werden.
„Wussten Sie schon, dass die deutsche Staatsangehörigkeit nicht zwingend ist, um Beamtin oder Beamter der hamburgischen Verwaltung zu werden?“ Damit wirbt die Kampagne „Wir sind Hamburg! Bist du dabei?“ Es werden verstärkt junge Menschen aus anderen Kulturkreisen gesucht für die Ausbildung in der allgemeinen Verwaltung, der Justiz und der Steuerverwaltung sowie für Polizei und Feuerwehr.
Das nennen wir die wahre interkulturelle Öffnung!

Die Freie und Hansestadt Hamburg hat ein einzigartiges Angebot ins Leben gerufen: die Einbürgerungslotsen.
Die Einbürgerungslotsen helfen Menschen, die die deutsche Staatsangehörigkeit erwerben möchten. Sie kommen aus verschiedenen Communities und bieten die Beratung in ihrer Muttersprache an. Sie unterstützen bei der Antragstellung und bei Formalitäten, sie beraten bei Unklarheiten und Problemen und begleiten die Antragsteller bei Behördengängen.

Hamburg ist Vorreiter bei der Beratung und Begleitung, wenn es um Anerkennung ausländischer Abschlüsse geht. Hamburg war das erste Bundesland, welches am 1. August 2012 ein Landesgesetz  zur Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen vorgelegt hat. Damit konnten in Hamburg als erstem Bundesland Anträge auf eine Gleichwertigkeitsprüfung in landesrechtlich geregelten Berufen gestellt werden.
Und das ist noch nicht alles:
Am 4. Juni dieses Jahres erschien eine Verordnung, wonach Bewerber mit dem in Ihrer Heimat abgeschlossenen Lehramtsstudium schon mit einem Unterrichtsfach an einem Anpassungslehrgang teilnehmen dürfen. Das ist ein einmaliges Angebot!
Damit schrieb das Hamburger Anerkennungsgesetz Erfolgsgeschichte!

Hierzu noch ein Zitat von der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung Frau Böhmer: „Hamburg gehört bei der Umsetzung einer Willkommenskultur und der Begleitung der Zuwanderer von Anfang an deutschlandweit zu den Vorreitern“.

Auch in der Nachbarschaft gibt es gute Beispiele, die verdienen erwähnt zu werden.
Unter unseren Gästen ist heute Frau Kröger, die Integrationsbeauftragte der Stadt Norderstedt.
Dank ihrer Initiative und in Kooperation mit dem AWO Landesverband Schleswig-Holstein werden Migrantinnen und Migranten zu Multiplikatoren ausgebildet, die sich zuerst in einer Seminarreihe Kenntnisse über das deutsche Bildungs- und Gesundheitssystem und über Möglichkeiten der gesellschaftlichen und politischen Teilhabe in allen Lebensbereichen aneignen, um dann entsprechende Informationen an andere Migrantinnen und Migranten in der jeweiligen Muttersprache weiterzugeben.

In diesem Jahr wurde das Forum für Migrantinnen und Migranten in Norderstedt gegründet. Die Mitglieder des Forums sind auch in den Ausschüssen der Stadt vertreten und setzen sich für die Belange ausländischer Einwohnerinnen und Einwohner ein.

Aber wir wären heute nicht hier, wenn alles so perfekt wäre.

Wir verbinden die Integration vor allem mit der Berufstätigkeit. Viele russischsprachige Zuwanderer sind beruflich integriert, schätzen ihre Arbeit und sind selten in den Gewerkschaften vertreten.
Fakt ist aber auch, dass viele hochqualifizierte Migranten unter ihrer Qualifikation arbeiten. Doktoranden und Akademiker arbeiten als Taxifahrer, Service- oder Reinigungskräfte. Ihre Potenziale bleiben unbenutzt.

Wir verfolgen mit Besorgnis die Kampagne zur Werbung der Fachkräfte aus dem Ausland. Deutschland ist unter Arbeitsmigranten so beliebt wie nie zuvor -  fast 300 000 kamen alleine im letzten Jahr. Die Bundesregierung investiert seit Anfang des Jahres etwa 140 Millionen Euro in spezielle Sprachkurse für junge potenzielle Auswanderer in ihren Heimatländern. Den Bewerbern werden zum Beispiel die Flüge für die Anreise bei Vorstellungsgesprächen bezahlt.
Man stellt sich die Frage, wie effektiv diese Maßnahmen sind? Wäre vielleicht die Umfinanzierung sinnvoller, um Potenziale im eigenen Land zu fördern?
Im Gegensatz zur Neufinanzierung dient die Umfinanzierung der Änderung des bestehenden Finanzierungskonzeptes.
Betrachten wir den Fachkräftemangel mal anders:
In Deutschland leben bereits viele qualifizierte Fachkräfte mit Migrationshintergrund. Sie beherrschen die deutsche Sprache und haben sich einschließlich ihrer Familienangehörigen gut integriert.
Explizit unter russischsprachigen Migranten gibt es viele hochqualifizierte Fachkräfte, die ihren Beruf nicht ausüben dürfen, weil ihre Hochschulausbildung in Deutschland nicht anerkannt wird. Gerade diese Migrantengruppe braucht gezielte Unterstützung und Förderung.
Wir sind schon hier in Deutschland! Wir bleiben auch hier! Und wir wollen unsere Berufe ausüben!
Die Förderung der Potenziale vor Ort ist definitiv nachhaltiger und effizienter!

Wie bereits erwähnt sind die Voraussetzungen für die Anerkennung ausländischer Abschlüsse zwar gelockert worden, jedoch betreffen diese Maßnahmen überwiegend junge Zuwanderer. Ältere Zuwanderer, die ihr Studium noch in der ehemaligen Sowjetunion absolviert haben, profitieren nicht von dieser neuen Bewertung. Ihre Diplome - besonders bei den reglementierten Berufen - werden nicht anerkannt. Ihnen bleibt nur die Möglichkeit, erneut zu studieren und ihre Leistungen aus dem ersten Studium anrechnen zu lassen.

Die Anrechnung erfolgt auf der universitären Ebene. Sie muss jedoch für jedes Fach aus dem ersten Studium einzeln beantragt werden. Die Entscheidung treffen die Lehrenden, die für die Anrechnung in dem jeweiligen Fach zuständig sind. Es werden die Studieninhalte aus dem ersten Studium mit den Studieninhalten an der jeweiligen Hochschule verglichen. Meistens stimmen die Studieninhalte nicht überein. Der Antrag auf Anrechnung wird in diesem Fall abgelehnt.
Selbst in Deutschland können Studienmodule und Studieninhalte in einem und demselben Fach von Universität zu Universität voneinander abweichen.
Das heißt, so lange keine einheitlichen Kriterien vorhanden sind, kann keine objektive Anrechnung erfolgen.

Aber allein mit der Anerkennung ist es noch lange nicht getan. Es kommen viele andere Probleme dazu wie unzureichende Deutschkenntnisse, Finanzierung des nächsten Sprachkurses, keine Berufserfahrung in Deutschland, Lücken im Lebenslauf.
Lücken im Lebenslauf können zum Beispiel durch Praktika oder ehrenamtliches Engagement gefüllt werden. Aber dann muss das ehrenamtliche Engagement vom Arbeitgeber auch anders bewertet werden!
Die russischsprachigen Zuwanderer haben schnell erkannt, dass Deutschland ein Land der Vereine ist. In dieser Vereinslandschaft haben viele Migranten ihren festen Platz gefunden.
Die ehrenamtliche Arbeit ist unentgeltlich und wird meistens in der Freizeit gemacht.
Für russischsprachige Migranten ist es oft die einzige Tätigkeit, die sie aufopferungsvoll ausüben.
Wir sind dafür, dass gemeinnützige Arbeit nicht nur bei der Bevölkerung, sondern auch bei den Arbeitgebern einen höheren Stellenwert bekommt. Denn auch diese Arbeit erfordert viel Organisationstalent, Selbstdisziplin, Kreativität und Führungskompetenz.

Wir haben viele Best Practice-Beispiele, wie unsere Vereine ihren Mitgliedern helfen, einen Arbeitsplatz zu finden. Bei der Arbeitssuche spielt eine gute Ausbildung eine wichtige Rolle.
In den letzten Jahren ist die Zahl der Studierenden mit Migrationshintergrund gestiegen und wir begrüßen diese Entwicklung.

Leider ist die Anzahl der Studienabbrecher mit Migrationshintergrund immer noch relativ hoch. Dafür gibt es unterschiedliche Gründe, so unterschiedlich wie die Studierenden selbst.
Wir haben russischsprachige Studierende und Hochschulabsolventen in Hamburg befragt und sind zum folgenden Ergebnis gekommen:
1. Die Studierenden kommen aus Familien, wo Eltern entweder nicht studiert oder in Russland bzw. in der ehemaligen Sowjetunion ihre Ausbildung absolviert haben. Sie sind über das hiesige Bildungssystem nicht informiert und können ihre Kinder in dieser Hinsicht nicht unterstützen.
2. Eine wesentliche Rolle spielt die finanzielle Situation der Studierenden. Viele Jugendliche und ihre Eltern sind wenig informiert über Förderprogramme, die sich explizit an Studierende mit Migrationshintergrund richten.

Diese Informationsdefizite versuchen wir durch unsere Veranstaltungen als Koordinierungsrat in Kooperation mit staatlichen Einrichtungen und privaten Stiftungen zu beheben.
Des Weiteren planen wir Treffen zwischen Schülern sowie ihren Eltern und russischsprachigen Studierenden oder Hochschulabsolventen, die sich beruflich erfolgreich integriert haben.

Wir wissen, dass solche Bildungsträger wie Hochschulen und Universitäten eine Vielfalt an Angeboten für Studierende mit Migrationshintergrund haben. Diese Angebote werden von diesen Studierenden nicht ausreichend in Anspruch genommen.
Wir sehen eine gute Lösung in der Kooperation zwischen dem Koordinierungsrat und den Bildungsträgern, um gemeinsame Informationsveranstaltungen anzubieten.
Immerhin: Die Studierenden von heute sind unsere Fachkräfte von morgen!

Kurz zusammengefast: Die Integration erfolgt auf allen Ebenen. Drei davon habe ich bereits angesprochen: Bildung, Arbeit und die gesellschaftliche Teilhabe. Ein Bereich verdient aber unsere besondere Aufmerksamkeit: Die politische Teilhabe.

Die russischsprachigen Zuwanderer haben ihre Chance erkannt, die ihnen die politische Partizipation bietet. Da ist das Stimmrecht! Man kann als Mitglied in Ausschüssen mitwirken und Interessen der Migrantinnen und Migranten vertreten, aber ohne Stimmrecht! Das kann sich ändern, wenn man sich politisch engagiert und damit das Stimmrecht erwirbt. Durch das Wahlrecht haben die Bürger die Möglichkeit die Richtung der Politik mit zu bestimmen. Das Wahlrecht ist aber an die deutsche Staatsbürgerschaft gebunden.

Für russischsprachige Zuwanderer ist die Einbürgerung sozusagen der Höhepunkt der Integration. Wir streben den Erhalt der deutschen Staatsangehörigkeit an, ohne unsere ursprüngliche Staatsbürgerschaft abzugeben. Deswegen überprüfen wir mit großem Interesse die Bundestags-Wahlprogramme der Parteien explizit auf diese Frage.

Laut dem Artikel „Es darf nur einen geben“ aus der Zeitung „Die Welt“ vom 30. März dieses Jahres gibt es in der geltenden Rechtslage viele Schwachstellen und viele Ausnahmen, wobei die doppelte und sogar die mehrfache Staatsbürgerschaft erlaubt wird. Dabei könnten die bestehenden Probleme auf dem Weg zur doppelten Staatsbürgerschaft durch bilaterale Abkommen zwischen den Ländern aus der Welt geschafft werden.
Es sollte eine Lösung gefunden werden, wobei man sich zu der deutschen Staatsbürgerschaft bekennt, ohne die ursprüngliche abzugeben.
Bei den bevorstehenden Wahlen verbinden wir unsere großen Hoffnungen mit der Lösung dieser Frage!

Abschließend möchte ich die Rolle des Bundeskoordinierungsrates und der Koordinierungsräte der russischsprachigen Vereine in Integrationsprozessen erläutern.

Unsere Initiative wurde ins Leben gerufen, um russischsprachige Einrichtungen bundesweit zu vereinen und die Interessen der russischsprachigen Zuwanderer zu vertreten.
Die Zusammenarbeit mit Koordinierungsräten vereinfacht wesentlich die Arbeit im Bereich der Integration. Die Koordinierungsräte stehen im ständigen Kontakt mit den russischsprachigen Mitbürgern, ihre Vertreter sind in den Integrationsbeiräten tätig und sie sind über die Probleme ihrer Zielgruppe gut informiert.

Wir schlagen vor:
Lassen Sie uns kooperieren!

Zusammen haben wir gute Chancen, einvernehmliche Lösungen zu finden!
Wir wollen weiterhin aktiv am Prozess der Integration mitwirken!

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!